Drei Strategien im wirksamen Umgang mit strukturellen Konflikten und Konfliktpotenzialen
In Abhängigkeit der aktuellen Situation helfen die folgenden Strategien:
Situation: Strukturelle Konflikte sind bereits eskaliert
Strategie (1): Konfliktmoderation mit den Beteiligten
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Verhandlungen auf Augenhöhe mit einer neutralen Moderation initiieren
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Die „Erfolgsrezepte zur Konfliktmoderation“ anwenden (siehe Service)
Situation: Strukturelle Konflikte sind zu erwarten (Konfliktpotenziale)
Strategie (2): Integration der Konfliktbehandlung in die Geschäftsprozesse
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Verfahren für geregelte Verhandlungen entwickeln und vereinbaren
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Kriterien für Kompromisse definieren
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Regeln zur Einbindung von Vorgesetzten in die Konfliktlösung einführen
Situation: „Reibereien“ im Tagesgeschäft ohne inhaltliche Konfliktpotenziale
Strategie (3): Maßnahmen zur Konfliktprävention
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Verbindliche Kommunikationsregeln einführen
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Eine konstruktive Streit- und Einigungskultur entwickeln
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Formen der kooperativen Zusammenarbeit praktizieren
UND: Eine Strategie für verdeckte Konflikte
Nicht Zuletzt gibt es Situationen, in denen es offiziell keine Konflikte gibt. Diese „Nicht-Konflikte“ werden unter dem Mantel der Verschwiegenheit unter den „Teppich gekehrt“. Dort werden sie weiterhin inoffiziell ausgefochten, vergiften das Arbeitsklima und führen zur „Sprachlosigkeit“ im Unternehmen.
Strategie: In diesen Situationen müssen die Konflikte zuerst „entfacht“ werden, damit sie (endlich) offiziell eskalieren!
Strategie: In diesen Situationen müssen die Konflikte zuerst „entfacht“ werden, damit sie (endlich) offiziell eskalieren!
Erst Danach können diese Konflikte in einer Moderation der Beteiligten gelöst werden.